August 2010, Ausgabe 1
Das "Qualitäts-SLA" für Ihre Sicherheit
Die Auswirkung von IT-Ausfällen wird laut Marktstudien in der Regel zu gering eingeschätzt. Die tatsächlichen langfristigen "Kosten" sind oft um ein Vielfaches größer. Unternehmen unterschätzen die Vernetzung mit Kunden und Lieferanten, wodurch nicht nur verlorene Arbeitszeit, sondern auch Umsatzverluste und Imageschäden eine Rolle spielen.
Vor einigen Jahren stand noch die Bandbreite, sprich die Geschwindigkeit eines Anschlusses, im Vordergrund. Heute spielen Netzwerkverfügbarkeit und Systemverfügbarkeit eine immer wichtigere Rolle. Applikationen und Prozesse in Unternehmen mit verteilten Standorten hängen stark von der Leistungsfähigkeit der Unternehmensvernetzung ab.
"Wir müssen die Zusammenhänge zwischen der Unternehmensvernetzung und den davon abhängenden Geschäftsprozessen beim Kunden verstehen, damit wir die beste Lösung für unsere Kunden bauen können", sagt Anders Langsved, Director Marketing & Sales. Eine 100%-ige Systemverfügbarkeit kann nie erreicht werden bzw. würde sehr teurer werden. Durch das Verständnis der Geschäftsprozesse kann einerseits durch entsprechende Redundanzkonzepte und Backuplösungen das Ausfallrisiko an neuralgischen Punkten minimiert werden und andererseits können kosteneffiziente Lösungen mit kalkulierbarem Risiko gebaut werden.
"Mit unserem Konzept des "Qualitäts-SLA" , welches weit über herkömmliche SLA-Vereinbarungen hinausgeht, vermeiden wir Fehler schon im Vorfeld und im Fehlerfall greifen entsprechende Eskalationsprozesse", so Jürgen Raith, Leiter der Produktmanagements. Hinter dem "Qualitäts-SLA" von Tele2 steht mehr als eine vertragliche Vereinbarung. Dahinter steckt eine "Service-Kultur", die dazu führt, dass wir gemeinsam mit dem Kunden Fehler vermeiden und die in den SLAs vertraglich vereinbarten Mindestanforderungen regelmäßig übertreffen.

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