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November/Dezember 2010, Ausgabe 11

Spielen macht Spaß - ob mit einer Konsole oder im Internet. Möglichkeiten gibt es genug, doch welches Angebot am besten zu einem passt, hängt vom persönlichen Geschmack ab.
Die Xbox 360 von Microsoft, die Playstation 3 (PS3) von Sony und die Wii von Nintendo stellen die Hauptvertreter der Spielekonsolen dar. Wem eine einfachere Comicgrafik genügt, der ist mit der Wii gut beraten. Wenn es realistischer sein soll, greift man besser zur PS3 oder zur Xbox.
Bei der Bedienung war die Wii mit ihrer kabellosen Bewegungssteuerung lange einzigartig. Erst im Herbst 2010 stellten Sony und Microsoft ihre Antworten darauf vor. Hervorzuheben ist die Steuerung von Microsoft (Kinect), da sie (bei Spielen, die das System unterstützen) auf ein Eingabegerät (Gamepad) verzichtet und sich durch Gesten lenken lässt.
Aber auch ohne Konsole kann man, dank Internet, dem Spieltrieb in verschiedensten Varianten frönen: Die Bandbreite reicht von Brettspielklassikern wie Backgammon über das Abschießen von Comic-Moorhühnern bis hin zu Tetris-ähnlichen Games (Atlantis) mit hohem Suchtfaktor. Das Angebot kann grob in "Reaktions-(Flash)" und "Browser-Spiele" unterteilt werden.
Im "Reaktionsgenre" ist die Vielfalt groß, doch die Konzepte dahinter lassen sich auf eine Handvoll reduzieren. Neben Tetris-Variationen und Zielspielen, gehören hier Jump and Run-Games und Adaptionen von analogen Gesellschaftsspielen zu den Hauptkategorien.
Auch die Vertreter der "Browser-Kategorie" unterscheiden sich hauptsächlich in der Geschichte (
Links:
- Konsolen im Vergleich auf:
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