Newsletter Oktober 2016
Spam erkennen leicht gemacht 

Unerwünschte Werbung kann nicht nur nerven, sondern durchaus gefährlich sein. Ein kleiner Leitfaden, um nicht in die digitale Falle zu tappen.

Spam-Nachrichten sind nach wie vor Alltag. Die Bandbreite geht dabei von Werbung für unseriöse Onlineshops, über das Abgreifen von Daten („Phishing“) mittels gefälschter Webseiten bis zum Unterjubeln von Schadsoftware. Vorsicht ist also geboten, denn Cyber-Kriminelle werden immer kreativer.

Die Alarmglocken sollten jedenfalls schrillen, wenn unerwartete fremdsprachige Mails oder Nachrichten eintrudeln, die holprig oder nach automatischer Übersetzung klingen. Gleiches gilt bei Gewinnversprechen.

In so einem Fall sollte man sich immer fragen: Kenne ich den Absender bzw. habe ich mit der Organisation überhaupt etwas zu tun? Wenn nein, ist es wichtig, Anhänge und Links ungeklickt und ungeöffnet zu lassen. Die Gefahr, sich schädliche Software einzufangen, ist hier groß. Kreditinstitute und seriöse Firmen erfragen generell keine persönlichen Daten per E-Mail. Neben einer gesunden Portion Vorsicht sollte auf einen ausreichenden technischen Grundschutz geachtet werden.

 

Das heißt, aktuelle Sicherheitssoftware verwenden und Anwendungsprogramme laufend updaten. Wichtig ist auch, sich regelmäßig über aktuelle Betrugsmaschen zu informieren (Tipp: https://www.watchlist-internet.at/). Ach ja, ein Backup aller wichtigen Daten sollte heutzutage ohnehin eher Pflicht statt Kür sein.

 

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